Pubg News 19.01.18


  • In PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) sorgt eine sich immer weiter verengende Todeszone dafür, dass die Spieler immer weiter eingepfercht werden. Um die Action noch zu erhöhen, wurde die Mechanik dieser „blauen Zone“ auf dem Testserver verändert.

    PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) ist eine Battle-Royale-Game, in dem 100 Spieler sich auf einer 8×8 Kilometer-Karte gegenseitig metzeln. Damit die Runden nicht langweilig werden und sich immer genug Spieler begegnen und killen, wird das Spielfeld kleiner und kleiner.

    Dafür sorgt eine blaue Todeszone, eine Art elektrisches Feld, das sich langsam zusammenzieht. Jeder Spieler, der im Feld steht, bekommt stetig Schaden. Je länger das Spiel schon dauert, desto stärker ist der Schaden der Zone.PUBG-Map


    Neue Zone soll Mid-Game aufwerten


    In der Theorie soll die Zone also dafür sorgen, dass Spieler nicht endlos in der Botanik herumcampen oder ewig nach Gegnern suchen. Doch gerade im Mid-Game ging die Rechnung oft nicht auf. Während zu Spielbeginn und am Ende wilde Gefechte toben, war die Zwischenphase oft eher langweilig und gemütlich.Battlegrounds-test-11

    Das wollen die Entwickler ändern, indem sie auf dem Test-Server die Parameter der Zone anpassen. Dort gelten nun die folgenden Regeln für die Zone:

    • Die „Wartezeit“ der Zone wurde im Mid- bis Late-Game etwas reduziert. Damit ist die Zeit zwischen zwei Zonen-Verkleinerungen gemeint.
    • Die Zone bewegt sich etwas langsamer im Mid- bis Late-Game, legt aber eine etwas größere Strecke zurück.
    • Die letzte Zone richtet mehr Schaden

    Die Entwickler wollen diese Änderungen für ein paar tage auf dem Testserver belassen und genau beobachten, wie sich das Spieltempo ändert. Es sei aber auch nur ein Aspekt, den die Entwickler gerade testen, um in Zukunft spannendere Matches in PUBG zu ermöglichen.